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Das Aus- und Weiterbildungsportal für die Baustoff-Branche

Artikel Dämmung

  • Umgekehrt ist nicht verkehrt

    Wie ein "Umkehrdach" funktioniert
    Ein besonderes System zur Dämmung von Flachdächern ist das so genannte Umkehrdach. Anders als bei der konventionellen Methode, wo der Dachschichtenaufbau von oben durch eine Abdichtung geschützt wird, ist der Dämmstoff beim Umkehrdach relativ ungeschützt der äußeren Witterung ausgesetzt. Das klingt im ersten Moment verrückt, hat aber durchaus bauliche Vorteile. Mehr...

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  • Nicht mal heiße Luft

    Vakuumdämmplatten dämmen praktisch mit "Nichts"
    Sie werden bereits seit etwa 15 Jahren von verschiedenen Herstellern produziert und erreichen so geringe Wärmeleitfähigkeiten wie sonst kein anderer Dämmstoff. Trotzdem haben sich Vakuumdämmungen bisher im Bauwesen nicht wirklich durchgesetzt. Sie sind eher ein Nischenprodukt für Spezialanwendungen oder für spezielle Kunden, und vieles spricht dafür, dass sich das auch in Zukunft nicht grundsätzlich ändert. Mehr...

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  • Warmer Mantel fürs Dach

    Die Aufsparrendämmung und ihre Vorteile
    Eine Aufsparrendämmung ist so etwas wie der Mercedes unter den Dachdämmungen. Im Vergleich zur klassischen Zwischensparrendämmung, die ein halbwegs talentierter Heimwerker auch selbst einbauen kann, ist sie allerdings ein Fall für den Profi und daher deutlich teurer. Denn Aufsparrendämmungen werden von außen unter der Dacheindeckung verlegt. Bei energetischen Sanierungen kommen sie daher in der Regel nur dann zum Einsatz, wenn das Dach ohnehin neu eingedeckt werden soll. Der große Vorteil: Es entsteht ein vollflächig schützender Dämmmantel ohne Wärmebrücken, bei dem das gesamte Dachtragwerk im warmen Bereich liegt. Mehr...

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  • Kein Problem mit Feuchtigkeit

    Vorteile von kapillaraktiven Innendämmungen
    Schätzungsweise 40 % der Altbauten in Deutschland können nur mithilfe einer Innendämmung auf einen höheren energetischen Standard gebracht werden. Doch diese sind umstritten, weil bei nicht fachgerechter Ausführung Feuchtigkeitsprobleme drohen. Als sichere Variante gelten allerdings Innendämmungen, die Wasser und Wasserdampf problemlos aufnehmen und zeitversetzt an die Innenraumluft abgeben können. Man spricht in diesem Zusammenhang von kapillaraktiven Dämmsystemen. Mehr...

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  • Heiß diskutiertes Thema

    Das Brandverhalten von WDVS mit Polystyrol-Hartschaum
    Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) mit Polystyrol-Hartschaum als Dämmstoff wurden in den Medien zuletzt oft in recht reißerischer Form kritisiert. Der Vorwurf: Der Kunststoffschaum begünstige bei einem Raumbrand die geschossübergreifende Brandausbreitung über die Fassade in andere Gebäudebereiche. Die zuständigen Industrieverbände betonen dagegen, dass solche WDVS einen ausreichend langen Feuerwiderstand bieten, solange die Verarbeitung fachgerecht ausgeführt und die vorgeschriebenen baulichen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden. Mehr...

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  • Der Schaum unser Tage

    Die häufigsten Hartschaum-Dämmplatten im Überblick
    Die im Bauwesen verwendeten Dämmplatten haben meistens entweder eine Faserstruktur, so wie Mineralwolle und zahlreiche Naturdämmstoffe, oder es handelt sich um Kunststoffschäume. Letztere werden in unterschiedlichen Rezepturen angeboten, aber am häufigsten sind in unseren Tagen doch Hartschaumplatten aus Polystyrol (EPS und XPS) oder aus Polyurethan (PUR) beziehungsweise Polyisocyanurat (PIR). Mehr...

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  • Wohngesunder Dämmstoff

    Holzfaserplatten: keine "Dämmwunder" - aber viele andere Vorteile
    Unter den Naturdämmstoffen sind Holzfaserplatten neben den Einblasdämmungen aus Zellulose am weitesten verbreitet. Ihr Anteil am gesamten Dämmstoffmarkt beträgt nach Angaben des Verbandes Holzfaser-Dämmstoffe derzeit 5 bis 6 Prozent. Holzfaser-Dämmstoffe sind ein wohngesunder Baustoff, der zu etwa 85 Prozent aus Holzfasern besteht, die meist aus Sägeresten und Hackschnitzeln heimischer Nadelhölzer gewonnen werden. Mehr...

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  • Verschwimmende Grenzen

    Was ist der Unterschied zwischen Glaswolle und Steinwolle?
    Neben EPS ("Styropor") ist Mineralwolle der im Bauwesen am häufigsten verwendete Dämmstoff. Er wird insbesondere geschätzt, weil er eine gute Wärmedämmung mit relativ hohem Schallschutz verbindet und zudem nicht brennbar ist. Wer sich für Mineralwolle entscheidet, muss allerdings noch wählen, ob er mit Glaswolle oder Steinwolle dämmen möchte. Aber was ist der Unterschied? Mehr...

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  • Weißer Klassiker

    Herstellung und Eigenschaften des Dämmstoffs Styropor (EPS)
    Expandierter Polystyrol-Hartschaum (EPS), besser bekannt unter dem Markennamen "Styropor", ist ein seit langem bewährter Dämmstoff. Die weißen Dämmstoffplatten haben sich am Bau im Laufe von rund 50 Jahren einen festen Platz erworben. EPS ist nicht nur leicht an Gewicht, es ist auch leicht zu verarbeiten, hat gute Wärmedämmeigenschaften und ist preisgünstig. Mehr...

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  • Vorsicht Fuge!

    Wie Bodentreppen richtig eingebaut werden
    Damit eine frisch eingebaute Bodentreppe nicht zum Desaster wird, gilt es einiges zu beachten. Unser neuer Fachbeitrag erklärt, worauf beim Einbau geachtet werden sollte, damit sich nicht bald darauf Schimmel und Feuchtigkeit im Haus ausbreiten und die nächste Rechnung vom Energieversorger zum Schockerlebnis wird. Mehr...

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