Dass er im Baustoffbereich bei der BayWa arbeiten will, stand für den gebürtigen Oberbayern schon während der Schulzeit fest. Oder besser gesagt während der Ferienzeit – die BayWa Altötting war sein erster „Arbeitgeber“ während der Realschulzeit. 1988 begann Markus Gander im Betrieb Altötting seine Ausbildung zum Baustoffkaufmann, übernahm danach verschiedene Aufgaben im Betrieb Mühldorf. Und im Jahr 1996 wurde er dort Betriebsleiter. Nach gut vier Jahren ging es weiter in die Münchner Zentrale der BayWa. Als so genannter Key User half Markus Gander mit, dass die SAP-Einführung im Konzern nah an der Praxis ausgerichtet war. Ab 2002 machte er dann als Dozent BayWa-Mitarbeiter im ganzen Bundesgebiet mit den SAP-Anwendungen vertraut.
Das Traumziel „Verkaufsleiter“ hatte er 2005 erreicht. Als Leiter Vertriebsgebiet agiert er nach den „drei K“. Das steckt dahinter: Konzepte und Ziele gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickeln; Kontrolle dieser Ziele; Konsequenzen ziehen. Was macht einen guten Verkäufer aus Ganders Sicht aus? „Ganz einfach. Man muss ein ,Menschenfreund´ sein und offen auf andere zugehen.“ Produkte und Preise seien heute vielfach vergleichbar. „Unsere Kunden müssen unsere Verkäufer gerne mögen. Nur so können wir sie binden“, sagt Gander. Was für den Leiter Vertriebsgebiet ebenfalls dazu gehört: laufende Fortbildungen. Er hat während seiner 20-jährigen Berufstätigkeit mindestens ein Seminar jährlich besucht.
Sortiments- und Personalpolitik, Probleme lösen, Fragen stellen, Fortbildungen besuchen: Die Kraft für seine anspruchsvollen Aufgaben schöpft Markus Gander aus seiner Familie. Und aus dem Sport: Er geht regelmäßig zum Taekwondo.
Quelle: Maria Crusius, Pressereferentin der BayWa AG, PR/Unternehmenskommunikation