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ERLUS-Dachziegel und geeignete regensichernde Zusatzmaßnahmen

Regensichere Zusatzmaßnahmen; Foto: ERLUS

Regensichere Zusatzmaßnahmen; Foto: ERLUS

Technische Information für Planer und Verarbeiter

Ob Nutzungsart, Dachkonstruktion, klimatische Verhältnisse oder verbaute technische Anlagen  ̶  Eine Vielzahl von Faktoren bestimmt, welche regensichernden Zusatzmaßnahmen Verarbeiter am Dach treffen müssen. Weicht eine geplante Konstruktion von den jeweiligen nationalen Normen oder Regeln ab, muss diese zwischen den Baubeteiligten vertraglich vereinbart werden. Um für diesen Fall mehr Klarheit und Sicherheit zu schaffen, bietet die ERLUS AG  ̶  in Kooperation mit Premiumherstellern von Unterdächern, -deckungen und –spannungen  ̶  eine Technische Information zum Thema unter www.erlus.com oder als Prospekt auf Anfrage.

Die richtige Dachkonstruktion – übersichtlich und einfach

Planer und Verarbeiter können aus der Technischen Information einfach und übersichtlich das richtige Produkt für ihre regensichernde Zusatzmaßnahme auswählen. Dabei arbeitet ERLUS Hand in Hand mit Premium-Herstellern von Unterdächern, Unterdeckungen und Unterspannungen zusammen, darunter die Paul Bauder GmbH & Co. KG, die Linzmeier Bauelemente GmbH, die PAVATEX GmbH und die Dörken GmbH & Co. KG.  Diese Technischen Informationen sind in Anlehnung an das deutsche „Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen“ des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks entstanden. Außerdem fließen Aspekte der Ö-Normen wie auch der Schweizer SIA 232-1 in die Anwendungsgrundlagen mit ein. Sie sind das Resultat jahrelanger grenzübergreifender praktischer Erfahrung, wissenschaftlich nachvollziehbar und von Bauexperten durchwegs anerkannt.

Dank der klaren produktspezifischen Eckpunkte, lassen sich Sonderkonstruktionen einfacher vertraglich mit dem Bauherren regeln  ̶  unabhängig vom deutschen ZVDH Fachregelwerk, der Ö-Norm  oder der Schweizer Norm. „Weicht die gewünschte Dachkonstruktion von nationalen Normen und Regelungen ab, ermöglichen diese Anwendungsgrundlagen dauerhaft funktionsfähige Sonderkonstruktionen planen und ausführen zu können, ohne sich im rechtsleeren Raum zu bewegen.