RM Rudolf Müller

Objektberichte
01. September 2019 | Artikel teilen Artikel teilen

Kreativer Lückenschluss

Der Neubau des Mehrfamilienhauses stellt eine städtebaulich harmonische Lückenbebauung dar. Foto: Schlagmann Poroton/Ole Ott
Der Neubau des Mehrfamilienhauses stellt eine städtebaulich harmonische Lückenbebauung dar. Fotos: Schlagmann Poroton/Ole Ott
Unter Berücksichtigung der städtebaulichen Auflagen und nach den Empfehlungen des Regensburger Gestaltungsbeirats ausgeführt fügt sich der Neubau stilvoll und doch zeitgemäß in den Kontext der teils denkmalgeschützten Bebauung ein. Foto: Schlagmann Poroton/Ole Ott
Unter Berücksichtigung der städtebaulichen Auflagen und nach den Empfehlungen des Regensburger Gestaltungsbeirats ausgeführt fügt sich der Neubau stilvoll und doch zeitgemäß in den Kontext der teils denkmalgeschützten Bebauung ein.
Durch die Drehung des Giebels und das Einrücken des dreigeschossigen Baukörpers im Innenhof entstand ein zur Straße geschützter Außenraum, der als Garten und Spielplatz der Bewohner dient. Foto: Schlagmann Poroton/Ole Ott
Durch die Drehung des Giebels und das Einrücken des dreigeschossigen Baukörpers im Innenhof entstand ein zur Straße geschützter Außenraum, der als Garten und Spielplatz der Bewohner dient.
Großflächige Fensteröffnungen und vorgesetzte filigrane Balkone öffnen sich zum Westen hin, die Gauben ermöglichen großzügigen Tageslichteinfall in den Dachgeschoßwohnungen. Foto: Schlagmann Poroton/Ole Ott
Großflächige Fensteröffnungen und vorgesetzte filigrane Balkone öffnen sich zum Westen hin, die Gauben ermöglichen großzügigen Tageslichteinfall in den Dachgeschoßwohnungen. Foto: Schlagmann Poroton/Ole Ott
Der gemeinsame Eingangsbereich für alle Wohnungen führt weiter zum Innenhof. Barrierefrei gelangt man zur Erdgeschoßwohnung im Vorderhaus. Foto: Schlagmann Poroton/Ole Ott
Der gemeinsame Eingangsbereich für alle Wohnungen führt weiter zum Innenhof. Barrierefrei gelangt man zur Erdgeschoßwohnung im Vorderhaus.
Die Planansicht. Quelle: Beta-Planungsteam, Regensburg
Die Planansicht. Quelle: Beta-Planungsteam, Regensburg

Ein Grundstück optimal ausnutzen, das zur Straßenseite hin nur etwa elfeinhalb Meter bietet, sich aber dafür in die Tiefe auf rund 25 Meter erstreckt? Keine leichte Aufgabe. Auf einem Grundstück in Regensburg wurde diese Herausforderung aber dennoch gemeistert, und es entstanden durch kreative Planung elf Wohneinheiten. Ein gutes Beispiel für den nachhaltigen Umgang mit vorhandenen Ressourcen.

is Ende 2015 stand ein zweigeschossiger Altbestand mit Wohn- und Lagernutzung an Ort und Stelle. Im Gegensatz zu einigen Baudenkmälern in der Nachbarschaft war dieser nicht erhaltenswert. Die ehemalige Zugangssituation lag deutlich unter dem neuen Straßenniveau. Es galt, den Gebäudebestand abzubrechen und die Bebauung durch einen Neubau, auch unter dem Aspekt einer attraktiven Nachverdichtung, zu ersetzen.
Kopfzerbrechen bereitete die optimale Ausnutzung des Grundstückes, das zur Straßenseite hin nur etwa elfeinhalb Meter bot, aber sich dafür in die Tiefe auf rund 25 Meter erstreckt

Der ausführliche Objektbericht ist in unserer Fachzeitschrift BaustoffWissen, Ausgabe 9/19 erschienen.

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