RM Rudolf Müller

Objektberichte
01. September 2019 | Artikel teilen Artikel teilen

Nachhaltiger Stadtteiltreff

Für den Neubau des neuen Stadtteiltreffs genutzt werden sollten unter anderem 16 Raummodule eines ehemaligen Flüchtlingsheimes aus dem Lingener Stadtteil Bramsche, das nicht mehr benötigt wurde.  Foto: SH Holz & Modulbau
Für den Neubau des neuen Stadtteiltreffs genutzt werden sollten unter anderem 16 Raummodule eines ehemaligen Flüchtlingsheimes aus dem Lingener Stadtteil Bramsche, das nicht mehr benötigt wurde. Foto: SH Holz & Modulbau
In knapp zwei Wochen wurde das alte Gebäude komplett demontiert und die wiederzuver-wendenden Raummodule ohne Zwischenlagerung an den neuen Standort transportiert. Foto: SH Holz & Modulbau
In knapp zwei Wochen wurde das alte Gebäude komplett demontiert und die wiederzuver-wendenden Raummodule ohne Zwischenlagerung an den neuen Standort transportiert. Foto: SH Holz & Modulbau
Der Stadtteiltreff während des Umbaus. Foto: Rigips
Der Stadtteiltreff während des Umbaus. Foto: Rigips
Der Stadtteiltreff während des Umbaus. Foto: Rigips
Foto: Rigips
Der „ältere“ Gebäudebestand sollte zusätzlich um einen rund 90 Quadratmeter großen Anbau erweitert werden, in dem später unterschiedliche Veranstaltungen durchgeführt werden sollen. Der Anbau entstand ebenfalls in Modulbauweise. Foto: Rigips
Der „ältere“ Gebäudebestand sollte zusätzlich um einen rund 90 Quadratmeter großen Anbau erweitert werden, in dem später unterschiedliche Veranstaltungen durchgeführt werden sollen. Der Anbau entstand ebenfalls in Modulbauweise. Foto: Rigips
Die Wände in den Sanitärräumen und der Küche des Stadtteiltreffs etwa erhielten eine Hybridbeplankung. Die erste Lage bilden  „Habito“-Platten, gefolgt von einer Lage „Glasroc X“-Feuchtraumplatten. Letztere schützen die Wandkonstruktionen gegen entsprechende Feuchtebelastungen, während erstere die Last abtragen. Foto: Rigips
Die Wände in den Sanitärräumen und der Küche des Stadtteiltreffs etwa erhielten eine Hybridbeplankung. Die erste Lage bilden
„Habito“-Platten, gefolgt von einer Lage „Glasroc X“-Feuchtraumplatten. Letztere schützen die Wandkonstruktionen gegen entsprechende Feuchtebelastungen, während erstere die Last abtragen. Foto: Rigips
Für das Gebäude wurden sowohl bestehende Moduls als auch neue Trockenbaukonstruktionen verwendet. Foto: Rigips
Für das Gebäude wurden sowohl bestehende Moduls als auch neue Trockenbaukonstruktionen verwendet. Foto: Rigips
Der neue Stadtteiltreff dient unter anderem der Jugendarbeit sowie vielfältigen kulturellen Angeboten in Lingen Stroot als Heimat. Foto: SH Holz & Modulbau
Der neue Stadtteiltreff dient unter anderem der Jugendarbeit sowie vielfältigen kulturellen Angeboten in Lingen Stroot als Heimat. Foto: SH Holz & Modulbau
Foto: SH Holz & Modulbau
Foto: SH Holz & Modulbau
Foto: SH Holz & Modulbau
Foto: SH Holz & Modulbau

In nur drei Monaten Bauzeit hat der Stadtteiltreff Stroot im norddeutschen Lingen komplett neue Räumlichkeiten und damit ein neues Gesicht bekommen. Der Grund hierfür: ein Konzept, das die Potenziale des Modul- und Trockenbaus nutzt und Nachhaltigkeitsaspekte mit einbezieht.

Der neue Stadtteiltreff dient unter anderem der Jugendarbeit sowie vielfältigen kulturellen Angeboten in Lingen-Stroot als Heimat. Hierfür werden unter anderem eine Werkstatt, ein großer Gruppenraum, eine Küche sowie mehrere Büros und Lagerräume auf den insgesamt 367 Quadratmetern Nutzfläche ihren Platz finden. Rund 630.000 Euro wurden von der Stadt als Investitionssumme für das neue Zentrum bewilligt.
Für den Neubau genutzt werden sollten unter anderem 16 Raummodule eines ehemaligen Flüchtlingsheims aus dem Lingener Stadtteil Bramsche, das nicht mehr benötigt wurde. Das Gebäude war im Sommer 2015 in Modulbauweise errichtet worden, schon damals mit dem Hintergedanken der Wiederverwendung einzelner Bauteile.

Der ausführliche Objektbericht ist in unserer Fachzeitschrift BaustoffWissen, Ausgabe 9/19 erschienen.

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