RM Rudolf Müller

1

Wie lautet die kaufmännische Bezeichnung für "Kunden"?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Kreditoren
Debitoren
Gladiatoren
Kunden

2

Der Angebotspreis einer Ware ist so kalkuliert, dass die Handelsspanne 20 % beträgt. Der Kunde erhält auf den Angebotspreis 10 % Rabatt. Um wieviel % schmälert sich der Rohertrag?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Der Rohertrag schmälert sich um 10 %.
Der Rohertrag verringert sich um 5 %.
Der Rohertrag halbiert sich und schmälert sich auf 50 %.
Der Rohertrag schmälert sich um 80 %, da die Personalkosten noch zu berücksichtigen sind.

3

Einer deiner Kunden (ein Unternehmen) zahlt seine Rechnung nicht. Wie oft musst du den Kunden mahnen, bevor du ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten kannst?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Der Gesetzgeber sieht vor, dass bei Unternehmen 1x gemahnt werden muss, bevor ein gerichtliches Mahnverfahren eingesetzt werden kann.
Der Gesetzgeber sieht vor, dass bei Unternehmen 3x gemahnt werden muss, bevor ein gerichtliches Mahnverfahren eingesetzt werden kann.
Der Gesetzgeber sieht vor, dass bei Unternehmen 2x gemahnt werden muss, bevor ein gerichtliches Mahnverfahren eingesetzt werden kann.
Der Gesetzgeber sieht vor, dass bei Unternehmen ohne weitere Mahnungen direkt ein gerichtliches Mahnverfahren eingesetzt werden kann.

4

In welchem Bundesland liegt die Stadt Hannover?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Sachsen
Sachsen-Anhalt
Niedersachsen
Hessen

5

Preispolitik und Konditionspolitik sind wesentliche Instrumente der Absatz- bzw Umsatzbeeinflussung. Kennzeichne die Instrumente der Konditionspolitik.

Kennzeichne richtige Aussagen mit einer 1, falsche Aussagen mit einer 9.

Skontogewährung
Mindermengenzuschlag
Aufdruck unverbindlicher Preisempfehlungen
Finanzierung durch Hersteller
zeitliche Preisdifferenzierung
Garantieleistungen

6

Die Marktforschung im Baustoff-Fachhandel wird immer wichtiger. Man unterscheidet hier zwischen Primärforschung und Sekundärforschung. Welche der nachfolgenden Begriffe stehen für "Primärforschung"?

Kennzeichne richtige Aussagen mit einer 1, falsche Aussagen mit einer 9.

Analyse von Statistiken
Auswertung von Berichten im Baustoffmarkt
Durchführung von Interviews im Verkaufsraum
Schriftliche Befragung von Profikunden
Beobachtung von Kundenverhalten an der Verkaufstheke
"Desk research"

7

Der Baustoff-Fachhändler Betonkopf kalkuliert eine Sendung von 2.000 Kartons mit je 12 Arbeitshandschuhen wie folgt: - Listeneinkaufspreis vom Hersteller: 1,80 EUR/Arbeitshandschuhe - Mengenrabatt: 25 % - LKW-Fracht zum Baustoff-Fachhändler Betonkopf: 1,20 EUR/Karton - Handlungsgemeinkostenzuschlag: 18 % - Gewinnzuschlagsatz: 25 % (ohne Berücksichtigung der MwSt.) Wie groß ist der Listenverkaufspreis ab dem Lager vom Baustoff-Fachhändler Betonkopf? (pro Karton) (Lösung ohne EUR/€ eingeben)

Trage unten das Ergebnis der Rechenaufgabe ein.

Ergebnis:

8

Wer zahlt die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Nur der Arbeitnehmer
Nur der Arbeitgeber
Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte
Chuck Norris

9

Im Telefonverkauf unterscheidet man zwei Verkaufsarten: aktiven und passiven Telefonverkauf. Welche der folgenden Aussagen treffen auf den AKTIVEN Telefonverkauf zu?

Kennzeichne richtige Aussagen mit einer 1, falsche Aussagen mit einer 9.

Entgegennehmen von Bestellungen
Durchführen einer Kundenumfrage
Verkauf an Kunden, die nicht besucht werden können
Vereinbarung eines Außendienstbesuchs
Informationsabgabe
Nachfass-Aktion auf Mailing-Angebote

10

Als Arbeitnehmer hast Du ein Recht auf ein Arbeitszeugnis. Welche der aufgeführten Angaben muss dieses mindestens beinhalten?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Leistung
Höhe des Lohns
Führung
Art der Beschäftigung
Dauer der Beschäftigung

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