RM Rudolf Müller

1

Woraus besteht Beton?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Kalk, Wasser, Füllstoffe und chemische Zusätze.
Zement, Wasser, Gesteinskörnung und physikalische Zusätze.
Zement, Wasser, Füllstoffe und chemische Zusätze.
Gips, Wasser, Gesteinskörnung und physikalische Zusätze.

2

Zur Verarbeitung von Porenbeton-Plansteinen auf der Baustelle benötigt man folgende Werkzeuge und Geräte:

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Kreissäge
Gummihammer
Mörtelsilo
Betonmischmaschine
Plankelle/Mörtelschlitten
Minikran
Bandsäge
Schleifbrett
Rührquirl mit Bohrmaschine

3

Luftdichtheitsschichten müssen fachgerecht eingebaut werden. Um ihre luftdichte Funktionen zu erfüllen, müssen sie an begrenzende und durchstoßende Bauteile angeschlossen werden. Welche systemgerechten Hilfsmittel stehen für diesen Zweck zur Verfügung?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Vorkomprimierte Bänder in Verbindung mit Klemmleisten dichten luftdicht ab.
Paketklebebänder
Silikon
Montageschaum
Systemgerechte Klebebänder
Systemgerechte Klebmassen

4

KS-Plansteine und die großformatigen Elemente weisen folgende Vorteile auf:

Kennzeichne richtige Aussagen mit einer 1, falsche Aussagen mit einer 9.

Aufgrund der hohen Ebenheit können sie in jedem Format grundsätzlich von Hand gemauert werden.
Das Versetzen in Dünnbettmörtel ist zulässig und spart somit Mörtelmasse.
Der Bedarf an Plansteinen bietet keine Vorteile, deshalb werden diese Produkte in Zukunft nicht mehr verkauft werden können.
Der Einsatz von dünnen Putzen ist möglich (bei geeigneter Vermauerung).
Diese Produkte sind grundsätzlich mit Nut-Feder-System ausgerüstet. Der Arbeitsablauf lässt sich damit reduzieren, da das Vermörteln der Stoßfugen nur in besonderen Fällen angewandt wird.

5

Welche Aussagen treffen nicht auf das Thema Feuchtigkeit und Feuchteschutz zu?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Die relative Luftfeuchtigkeit ist unabhängig von der Temperatur.
Bei mehr als 100% relativer Luftfeuchtigkeit fällt der Wasserdampf als Wasser aus.
Feuchte Luft mit mehr als 70% relativer Luftfeuchte schadet im Gegensatz zu trockener Luft mit einer relativen Luftfeuchte von 20% der Gesundheit.
Man nähert sich dem Taupunkt mit Absinken der Temperatur und dem Anstieg der Luftfeuchtigkeit.

6

Wie viele Betondachsteine werden pro m² Dacheindeckung benötigt?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

ca. 3-5 Stk./m²
ca. 7,5-10 Stk./m²
ca. 10-15 Stk./m²
ca. 18-25 Stk./m²
ca. 27-35 Stk./m²

7

Was versteht man unter der Rütteltechnik?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Maschinelles einrütteln von Klinkerplatten in das Mörtelbett.
Riemchen werden in der Produktion einzeln gezogen und mit Hilfe eines Rüttlers geknackt.
Handformverblender werden als Rohmasse in einer Form geschlagen. Ein Rüttler klopft die geschlagenen Verblender aus der Form.
Pflasterklinker werden nach der Verlegung mit einem Rüttler eingerüttelt.

8

Ordne folgenden Kurzzeichen den unten aufgeführten Bezeichnungen zu. 1. CEM I 2. CEM II/A-S 3. CEM II/A-T 4. CEM III/A

Ordne die Antworten den gefragten Begriffen zu.

Portlandzement
Hochofenzement
Portlandschieferzement
Portlandhüttenzement

9

Was drückt der Begriff "Feuerwiderstandsklasse" aus?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Wie lange es dauert, bis eine Wand warm ist.
Wie lange ein Bauteil brennt.
Wie lange ein Bauteil der Normbeflammung standhält.
Wie viele Flammen notwendig sind, um Feuer zu bekommen.
Wie lange das Feuer der Feuerwehr standhält.
Wie viel Wasser zu Löschen benötigt wird.

10

Warum ist es sinnvoll, Luft- und Dampfsperrbahnen sowie Klebemittel vom selben Hersteller zu verwenden?

Multiple-Choice: Hier können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

Es ist verboten, Materialien verschiedener Hersteller zu verwenden.
Die Materialien sind aufeinander abgestimmt.
Es gibt im Fall einer möglichen Beanstandung einen Ansprechpartner für beide Materialien, also kein Abwälzen der Verantwortung auf Dritte.

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