RM Rudolf Müller
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Der Brandschutzputz ip 160 lässt sich unter anderem auf Stahlträgern verarbeiten.  Foto: Maxit

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09. Februar 2022 | Artikel teilen Artikel teilen

Was ist Brandschutzputz?

Stahlbauteile werden im Brandfall bei hohen Temperaturen zunehmend weich und somit immer weniger tragfähig. Eine Möglichkeit, das allmähliche Schmelzen des Metalls hinauszuzögern, ist eine Beschichtung mit Brandschutzputz. Diese hitzebeständigen und nicht brennbaren Spezialmörtel kommen darüber hinaus auch für die Brandschutzertüchtigung von Betonbauteilen zum Einsatz.

Brandschutzputze lassen sich üblicherweise nicht nur manuell, sondern auch maschinell als Spritzputze verarbeiten. Das ermöglicht eine schnelle Verarbeitung und ist weniger aufwändig als die Bauteile mithilfe von Plattenkonstruktionen aus Gips oder Gipsfaser zu schützen. Ein großer Vorteil besteht zudem darin, dass die Putzmörtel nur vergleichsweise dünn aufgetragen werden müssen. Sie bieten also viel Brandschutz bei vergleichsweise schlanken Wandquerschnitten.

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