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02. Dezember 2019 | Artikel teilen Artikel teilen

Haptisches Erleben

Foto: Schwarz & Sohn
Fotos (5): Schwarz & Sohn
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Seit 1888 ist Schwarz & Sohn in Bayern vertreten. Seit Kurzem auch mit einem neuen Standort in Traunstein, einer idyllischen Kreisstadt in der Nähe des Chiemsees. Die Redaktion war vor Ort und hat von Geschäftsführer und Inhaber Klaus Sperling mehr über die Erweiterung sowie die Firmenphilosophie erfahren.

Von Alexander Kirschbaum

In den Neubau in Traunstein hat das Unternehmen inklusive Grundstück 6,5 Millionen Euro investiert. Nach elfmonatiger Bauzeit und der Eröffnung im Juni dieses Jahres hält das Unternehmen nun auf rund 1.600 Quadratmetern überdachter Lagerfläche und circa 4.000 Quadratmetern Freilager ein breites Produktsortiment sowohl für den Baustoffprofi als auch für den privaten Bauherrn bereit. Dabei war mit dem Bau des neuen Standorts auch ein Umzug verbunden. Denn 2015 übernahm Schwarz & Sohn die Firma Rinke-Baustoffe in Traunreut. Nach der Auflösung des alten, zu klein gewordenen Standorts ist das gesamte Team nun ins rund 15 Kilometer entfernte Traunstein gewechselt.

Am alten Standort keine Ausstellung

Das neue, rund 11.000 Quadratmeter große Grundstück biete nicht nur flächenmäßige Vorteile, sondern sei aufgrund der günstigen Anbindung an die Bundesautobahn 8 und eine Bundesstraße von der Infrastruktur her ideal, was sich auch an der Besucherfrequenz bemerkbar mache. „Wir haben sowohl unsere Stammkundschaft mitgenommen als auch neue Kunden dazugewonnen und sind zufrieden mit der Entwicklung.“ Das liegt auch daran, dass der Standort in Traunstein neben einem neu gestalteten Profi-Shop eine 1.000 Quadratmeter große Ausstellung bereithält. In dieser präsentiert der Hagebau-Gesellschafter Produkthighlights aus den Bereichen Fenster-Türen-Tore, Bodenbeläge, Fliesen und GaLabau. „Am alten Standort hatten wir gar keine Ausstellung und waren rein auf den Profikunden fokussiert. Die neue Ausstellung hier ist mit Blick auf den Endkunden ausgerichtet, das haptische Erleben steht im Vordergrund“, sagt Sperling.

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