Das „Parookaville“ am Flughafen Weeze gilt als Deutschlands größtes Festival für elektronische Musik. Zu den Anlaufpunkten auf dem Festival-Gelände gehörte auch dieses Jahr der „DIY Store“ des hagebau-Gesellschafters Paul Swertz GmbH. Mitarbeiter von Swertz und aus der Soltauer hagebau-Zentrale unterstützen die Besucher mit Campingausrüstung, Accessoires und praktischen Services.
Das Parookaville-Festival fand dieses Jahr vom 17. bis 21. Juli statt und zog nach Veranstalterangaben an allen drei Tagen etwa 75.000 Fans elektronischer Musik auf das Gelände am Airport Weeze (NRW) – nahe der Grenze zu den Niederlanden. Das Handelsunternehmen Swertz aus Goch, das am Niederrhein insgesamt 14 Standorte vom Baumarkt bis zum Baustoff-Fachhandel betreibt, ist seit 2018 regelmäßig auf dem Festival vertreten. Dieses Jahr hatte der temporäre „hagebaumarkt DIY Store by Swertz“ schon zwei Tage vor dem offiziellen Festivalstart geöffnet, um die überwiegend jungen Besucher mit Artikeln rund ums Festival-Camping zu versorgen.
Fokus auf junge Zielgruppe
Für das Familienunternehmen Swertz ist der DIY-Store eine Gelegenheit, die Marke „hagebaumarkt“ einer jungen Zielgruppe zu präsentieren. Auf Grundlage der Erfahrung von mehreren Teilnahmen am Festival wurden die Sortimentsauswahl über die Zeit immer weiter ausgefeilt und auch die Marketingmaßnahmen noch passgenauer abgestimmt.

Beim Einkauf im Store waren in diesem Sommer Artikel, die für Erfrischung sorgten – wie Wasserpistolen, Sprühventilatoren und Pool-Kanonen – besonders beliebt. „Von diesen Produkten ging nach Ende der Veranstaltung kein einziger Artikel zurück ins Lager“, sagt Store-Marktleiter Daniel Baltes. „Aber auch die klassischen Festival-Artikel wie Luftmatratzen, Grills und Kohle waren sehr gefragt.“ Besonders hoch im Kurs stand auch eine Produktneuheit mit hagebau-Branding: die „hageletten“ – Badeschlappen im grün-weißen Kooperations-Design.
Beim DIY-Store ging es aber nicht nur ums Verkaufen, sondern auch um verschiedene Mitmach-Aktionen. Die Besucher konnten beispielsweise an Upcycling-Projekten und dekorativen Bastelarbeiten teilnehmen. In der „Color-Corner“ wurden Flaggen und Plakate bemalt, zwischendurch konnten sich die Besucher beim XXL-Jenga und am Beerpong-Tisch vergnügen.
„Helping Hands“ aus der hagebau-Zentrale
Einen besonderen Service bot der Store mit dem Einsatz der „Helping Hands“ an. Die Auszubildenden und dualen Studenten der hagebau-Zentrale waren unter diesem Motto im Einsatz, um den Festivalbesuchern bei kleinen Notfällen zu helfen – etwa kaputte Zelte und defekte Campingausrüstung reparieren oder Pavillons aufbauen.

Ein weiteres Thema, mit dem sich der Nachwuchs aus der hagebau-Zentrale beschäftigte, waren die Content-Produktion für Social Media und Marketingmaßnahmen. Sechs Auszubildende und duale Studenten berichteten auf Facebook und Instagram live vom Festival.
Marktleiter Baltes zieht insgesamt ein positives Fazit zur Festivalteilnahme 2024: „Das Feedback direkt vor Ort und über die sozialen Medien hat uns gezeigt, dass sich der Aufwand lohnt.“