Swisspearl bietet mit der Dachplatte „Structa“ ein neues Faserzementprodukt für Steildächer ab einer Mindestneigung von 7 Grad. Das Eindeckungsmaterial erlaubt laut Hersteller ein elegantes, strukturiertes Erscheinungsbild mit „fließender Geometrie“, da die Platten eine flache Formgebung mit deutlichen Wellen kombinieren.
Die Structa-Platten liefert Swisspearl seit Mai in fünf gedeckten Naturfarbtönen (schwarz, dunkelgrau, grau, ziegelrot, rotbraun). Das mittelgroße Format der Faserzement -Dachpfannen (1.165 x 625 mm) ermöglicht laut Hersteller eine schnelle und zugleich kostengünstige Deckung. Pro Quadratmeter werden nur zwei Platten benötigt. Das geringe Gewicht der 6,5 mm starken „Structa“ schont zudem die Kräfte der Dachdecker. So können selbst kleine Teams schnelle Arbeitsfortschritte schaffen.
Geringes Gewicht – dauerhaft sicher
Aufgrund der Leichtigkeit des Materials werden Unterkonstruktion und Tragwerk des Dachs mit wenig Gewicht belastet. Die Dachplatten sind deshalb auch bei der Sanierung älterer Dachkonstruktionen eine gute Wahl. Dank ihrer leicht rauen Oberfläche bieten sie bei der Verlegung sowie bei Arbeiten auf dem Dach erhöhte Abrutschsicherheit.

Jede Structa-Dachplatte wird zweifach verschraubt. So entsteht eine sturmsichere Konstruktion . Hagel und Frost widerstehen die Faserzementplatten nach Herstellerangaben über Jahrzehnte. Die Acryloberflächenbeschichtung macht sie UV- sowie witterungsbeständig und verleiht ihnen eine Schutzwirkung gegen starke Verunreinigungen. Die Langlebigkeit wird dadurch unterstützt, dass Faserzement diffusionsoffen sowie feuchtigkeitsregulierend ist.
Ein weiterer Vorteil: Faserzement kennt keine temperaturbedingte Materialbewegung, und auch Regen verursacht keine Trommelgeräusche wie auf Metalldächern . Gleichzeitig unterstützen die Dachplatten den vorbeugenden Brandschutz. Sie sind nach Baustoffklasse A2-s1, d0 als nicht brennbar klassifiziert.